Start Historie Die 60er
Die 60er

1960

Herren: Meister der Landesliga und Aufstieg in die Oberliga

1963

Helmut Öchsler übernimmt die Abteilungsleitung

1965

Herren:
Zweiter Platz in der Oberliga Süd
Viertelfinal-Aus gegen den späteren deutschen Vizemeister VfL Osnabrück
und damit unter den besten acht Mannschaften Deutschlands

Gerhard Seidel wird Nationalspieler

Renate Zdralek und Ingrid Büttner werden Nationalspielerinnen

1966

Gerhard Ritter wird Nationalspieler

Herren: Vizemeister der Oberliga Süd und Qualifikation für die neugegründete zweigeteilte Bundesliga unter Trainer Öchsler

 

05. Juni 1966: Deutscher Meister der Frauen


Bild aus der Augsburger Allgemeinen vom 01.06.2006

Hinten von links:
Micki Krug, Brigitte Diener, Ruth Stegmeier, Trainer Tonko Sarcevic, Marion Rottl, Helga Roth, Katrin Sporer, Gerda Hanke
Vordere Reihe von links:
Elfriede Popp, Renate Mayer, Ingrid Remmelmayr und Roswitha Schug 
Es fehlt Ingeborg Sarcevic.

 

Am 05.Juni 1966 bezwangen die Spielerinnen des TSV 1847 Schwaben Augsburg in einem spannenden Endspiel den ATV 77 Düsseldorf mit 49 - 40 in der heimischen Augsburg Sporthalle. Nach dem Triumph löste sich die Mannschaft fast komplett auf, nachdem sie bereits vorher unter dem TV Augsburg 1961 und 1964 zwei weitere Titel gewonnen hatten.

In dieser Zeit stellte sie mit Renate Mayr-Zdralek, Micki Krug, Ingeborg Sarcevic und Ingrid Remmelmayr teilweise gleich vier Nationalspielerinnen.

1967

Herren: 5. Platz in der Bundesliga unter Trainer Tonko Sarcevic

 

Hinten von links:
Trainer Tonko Sarcevic, Edi Golsner, Hubert Dendl, Georg Ritter, Josef Seidl, Walter Engel
Vordere Reihe von links:
Dwight Lory, Herbert Daigeler, Guntram Schäfer,Benno Kling, Georg Herzinger, Peter Rottl

1968

Herren Abstieg aus der Bundesliga

1969

Gründung der BÖWE-Basketball-Gemeinschaft (BG BÖWE Augsburg)

 

Hinten von links:
Trainer Tonko Sarcevic, Walter Engel, Leo Degle, Werner Ries, Manager Ulmrich, Walter Dendl, Manfred Reischl, "geheimer Abteilungsleiter" Helmut Öchsler
Vordere Reihe von links:
Stephan Eschenlohr, Kurt Wagner, Benno Kling, Hans Frei, Joseph Kraibich, Peter Rottl, Manfred Leberle